Logo UWG Attenkirchen
Steckbrief zu unserer Kandidatin

Sabine Grimps
Bürgermeisterkandidatin
der UWG Attenkirchen

Wer verstehen will, wie Sabine Grimps Politik denkt und lebt, muss ihren Weg kennen: geprägt von Verantwortung, Nähe zu den Menschen, klaren Entscheidungen und dem Anspruch, Zukunft vorausschauend zu gestalten.

Bevor also Programme und Positionen im Mittelpunkt stehen, spricht Sabine Grimps hier selbst über ihren Weg, ihre Wurzeln und das, was sie bis heute prägt.

Die Zuhörerin

Sabine Grimps hört genau zu, wenn Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen vorbringen. Sie prüft, was machbar ist, und entwickelt gemeinsam Lösungen, die den Alltag erleichtern und die Bedürfnisse der Menschen berücksichtigen.

Die Entscheiderin

Entscheidungen sollen nachvollziehbar und dauerhaft wirksam sein. Sabine Grimps trifft sie klar, transparent und mit einem Blick auf langfristige Folgen für die Gemeinde und ihre Bewohner.

Die Unterstützerin

Vereine, Kultur- und Sozialprojekte tragen wesentlich zum Zusammenhalt der Gemeinde bei. Sabine Grimps unterstützt Initiativen aktiv, beseitigt bürokratische Hürden und sorgt dafür, dass Engagement auch wirklich sichtbar wird.

Die Brückenbauerin

Sabine Grimps möchte bewahren, was unsere Gemeinde stark und lebendig macht – von kulturellen Traditionen bis hin zu bewährten Strukturen – und gestaltet gleichzeitig aktiv neue Chancen, um Attenkirchen fit für die Zukunft zu machen.

Die Zukunftsarchitektin

Sabine Grimps setzt auf langfristige Lösungen: Flächen werden gesichert, Infrastruktur vorausschauend geplant, damit Attenkirchen auch in Zukunft handlungsfähig, lebenswert und zukunftsfähig bleibt.

„Mein Name ist Sabine Grimps, viele kennen mich noch unter meinen Geburtsnamen Sabine Ostermeier, bin gebürtige Attenkirchenerin bzw. Gütlsdorferin und als Wirtstochter im traditionellen Familienbetrieb Gasthaus-Ostermeier aufgewachsen. Ich konnte quasi schon Karten spielen, bevor ich überhaupt lesen gelernt habe.

Von meinen Eltern habe ich alle Werte mitbekommen, die man wirklich zum Leben braucht: Anpacken, Bodenständigkeit, Zusammenhalt, Verantwortung und ein offenes Herz für Menschen … dafür bin ich ihnen sehr dankbar.

Seit 2014 engagiere ich mich in der Vorstandschaft der UWG Attenkirchen und gehöre damit auch zu den Gründungsmitgliedern.

Beruflich bin ich Zahnmedizinische Verwaltungsassistentin und arbeite in Freising in der Gemeinschaftspraxis Dr. Fahrenholz – Dr. Lichtinger, wo ich vor allem im Bereich Abrechnung, Praxisverwaltung und Rezeption tätig bin.

Mein beruflicher Weg begann mit der Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten, auf die ich schnell die Weiterqualifizierung zur ZMV aufbauen konnte. Anschließend durfte ich eine Praxisneugründung aktiv mitgestalten und war dort über zehn Jahre lang die rechte Hand meines Chefs. In dieser Zeit war ich hauptverantwortlich für die komplette Praxisorganisation, Abrechnung und Buchhaltung, kurz gesagt alles rund um die Finanzen und Abrechnung lag in meinen Händen.

Während meiner Elternzeit und noch einige Jahre darüber hinaus unterstützte ich meinen Bruder im Gasthaus Ostermeier. Ich war dort in der Hotelverwaltung und im Hochzeitmanagement tätig und arbeitete zusätzlich im Service, bevor ich schließlich wieder in meinen ursprünglichen Beruf zurückkehrte.

All das - meine Verbundenheit zur Heimat, meine berufliche Erfahrung, sowie mein Herz für unsere Gemeinde hat mich dazu bewegt für das Amt der Bürgermeisterin zu kandidieren.“

Mein Herzblut.
Euer Vertrauen.

„Unsere Gemeinde ist mir eine echte Herzensangelegenheit. Mir ist wichtig, eine moderne, bürgernahe und lebenswerte Gemeinde mitzugestalten – eine Gemeinde, die wirtschaftlich stark bleibt, ihre Traditionen bewahrt und gleichzeitig mutig die Zukunft anpackt. Ich möchte zuhören, gemeinsam Lösungen finden und Politik nicht für, sondern mit den Bürgern und Bürgerinnen gestalten. Unsere Heimat soll ein Ort sein, an dem wir gerne leben, wohnen und arbeiten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir bei der kommenden Wahl euer Vertrauen schenkt.“

Meine Themen

Ich für Attenkirchen:

Weil Verantwortung gelernt sein will

In Beruf und Alltag habe ich gelernt, Verantwortung zu tragen, Abläufe zu organisieren und Entscheidungen sorgfältig vorzubereiten. Das hilft, den Überblick zu behalten – auch dann, wenn es komplex wird.

Weil Bodenständigkeit eine Stärke ist

Als Tochter eines Familienbetriebs habe ich früh erfahren, was es heißt, praktisch zu denken, verlässlich zu handeln und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Diese Haltung prägt mich bis heute.

Weil Nähe zu Menschen zählt

Nah an den Menschen zu arbeiten bedeutet zuzuhören, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen und Lösungen gemeinsam zu entwickeln. Genau darin sehe ich eine zentrale Aufgabe kommunaler Politik.

Weil Organisation Freiräume schafft

Familienleben lehrt Planung, Geduld und Durchhaltevermögen. Gerade in bewegten Zeiten braucht es Struktur, Voraussicht und die Fähigkeit, Dinge umzusetzen – Schritt für Schritt.

Weil ich Attenkirchen aus dem Alltag kenne

Meine Kinder sind hier in den Kindergarten und in die Schule gegangen. Dadurch habe ich erfahren, wie wichtig verlässliche Einrichtungen und kurze Wege für Familien sind – und was gut funktioniert und wo es hakt.

Weil Verwurzelung Orientierung gibt

Ich lebe hier, kenne die Menschen, die Vereine und das Gemeindeleben mit all seinen Themen. Attenkirchen hat viel Potenzial – und viele Chancen, die man gemeinsam nutzen kann.

Weil Ehrenamt Wertschätzung verdient

Ehrenamtliches Engagement braucht Zeit, Organisation und Herzblut. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie viel im Hintergrund geleistet wird – und wie wichtig Anerkennung und Unterstützung dafür sind.

Weil unterschiedliche Blickwinkel bereichern

Empathie, Klarheit und Entschlossenheit schließen sich nicht aus. Ich handle lösungsorientiert, menschlich und mit dem Willen, Dinge voranzubringen.

Weil Erfahrung in der Gemeindearbeit zählt

Durch meine langjährige Tätigkeit als zweite Vorsitzende der UWG Attenkirchen kenne ich politische Abläufe und Themen aus nächster Nähe – und weiß, wie Entscheidungen entstehen.

Weil Anpacken manchmal wichtiger ist als Perfektion

Nicht jedes Detail lässt sich im Voraus klären. Wichtig ist, ins Handeln zu kommen, Entwicklungen anzuschieben und Ziele im Blick zu behalten.

Wie ich bin und was mich antreibt:

Authentisch. Nah an Attenkirchen.

Ich bringe meine Erfahrung aus dem Gesundheitswesen in mein kommunales Engagement ein. Als Zahnmedizinische Verwaltungsassistentin koordiniere ich täglich Abläufe, organisiere Termine und bearbeite Anliegen effizient – Fähigkeiten, die ich auch in der Gemeindearbeit einsetze.

Mein Antrieb ist es, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und gemeinsam praktikable Lösungen zu finden. Entscheidungen sollen transparent und wirksam sein, Engagement und Ideen sichtbar Wirkung entfalten.

Als Mitglied der UWG gestalte ich Strukturen und arbeite daran, die Gemeinde zukunftsfähig, lebendig und nah am Alltag der Menschen zu machen – klar in der Haltung und mit Blick auf das, was Attenkirchen langfristig stark hält.

Demokratie beginnt im Dialog

Sie entsteht nicht im Rathaus, sondern im Gespräch zwischen zwei Menschen.

Sabine Grimps weiß, wie viel daraus wachsen kann – eine Idee, ein Projekt, ein Anfang. Wenn auch du etwas zur Zukunft von Attenkirchen beitragen willst, sprich Sabine an oder sende ihr eine Nachricht. Sie hört dir zu.

Jetzt mit Sabine sprechen